Wir konnten über 150 LKW Fahrer mit eurer Hilfe besetzen!
Fachkräfte über Direktansprache und eigene Personendatenbanken. Nicht über gestreute Anzeigen.
qualifiziert, pro Position, mindestens
kostenfreie Nachbesetzung
Beides steht schriftlich im Vertrag. Garantiert sind die Gespräche.
über 400 Arbeitgeber in der Schweiz, Österreich und Deutschland vertrauen uns bereits









Sieben Betriebe aus der Schweiz und aus Österreich, vom Baumarkt bis zur Tourismusregion.
Drei Betriebe, drei Ausgangslagen. Darunter jeweils die Zahl, die zeigt, dass es nicht am einzelnen Betrieb liegt.
Die offene Stelle
Sie wird jede Woche neu in den Plan übertragen. Und bleibt leer.
Über 30 Prozent der Stellen im Baugewerbe brauchen länger als sechs Monate bis zur Besetzung.
SECO-Arbeitsmarktstudie Nr. 67, April 2026.
Der Betrieb
Die Arbeit verschwindet nicht. Sie verteilt sich, und irgendwann sagt man ab.
Über 44 Prozent der Schweizer Bauunternehmen nennen fehlende Arbeitskräfte als Hemmnis für die Produktion.
KOF-Konjunkturumfragen 2025.
Der Aufwand
Inserat, Portal, Zeitung, Vermittlung. Der Aufwand läuft, die Rückmeldungen bleiben aus.
84 Prozent der Schweizer HR-Verantwortlichen finden das Schalten eines Inserats einfach.
JobCloud-Recruiting-Studie 2024, erhoben mit YouGov.
Auf ein Inserat meldet sich, wer gerade sucht. Alle anderen muss jemand ansprechen.
Wer zufrieden in seinem Betrieb arbeitet, liest keine Stellenanzeigen. Erreichen kann man ihn trotzdem, nur nicht dort, wo Suchende hinschauen. Das kostet Zeit, die im Betrieb niemand übrig hat.
Positionierung, Ansprache und Vorauswahl laufen bei uns. Bei Ihnen bleibt, was Ihnen niemand abnehmen kann: die Entscheidung.
Niemand kündigt eine sichere Stelle, um am Montag dieselbe Arbeit zu machen, nur mit einem anderen Logo auf der Jacke. Ihr Arbeitsplatz ist damit eine Offerte. Wer offeriert, ohne die Preise der anderen zu kennen, rechnet ins Blaue.
Wir tragen zusammen, was Fachkräfte in Ihrer Branche erwarten und was Betriebe in Ihrer Region bieten, und legen Ihre Stelle daneben: Lohnband, Weiterbildung, Arbeitsweg, Schichtmodell. Wo Sie zurückliegen, sagen wir es Ihnen und legen mit Ihnen nach, bevor die erste Person angesprochen wird.
Eine Stelle, die zurückliegt, muss man besser machen, nicht besser verkaufen.
Der Anlagenführer, den Sie suchen, hat am Freitag Feierabend gemacht wie immer und steht am Montag früh wieder an seiner Anlage. Er liest keine Stelleninserate, weil er keinen Grund hat, danach zu suchen. Wer ihn erreichen will, muss vorher wissen, wie er heisst und wo er arbeitet.
Wir arbeiten mit Absolventenpools, unserer eigenen Kandidaten-Datenbank und regionalem Headhunting, bis für Ihre Position eine Liste mit echten Namen steht. Angesprochen wird daraus nur, wer die Anforderungen erfüllt und im Einzugsgebiet Ihres Betriebs arbeitet.
Ansprechen kann man nur, wen man beim Namen kennt.
Ein Stellenwechsel wird zu Hause am Küchentisch entschieden, nicht im Bewerbungsformular. Es geht um Sicherheit, um die Familie und um die Frage, ob der neue Betrieb hält, was er verspricht. Diese Fragen kommen zuerst und sie kommen zu uns.
Eine Karriereberaterin ruft an und klärt im Gespräch Wechselgrund, Lohnrahmen und Verfügbarkeit, dazu das, was die Person an ihrer jetzigen Stelle noch hält. Zu Ihnen kommt nur, wer fachlich passt und einem Termin fest zugesagt hat.
Ob jemand wirklich wechseln will, steht in keinem Lebenslauf.
Eine Zusage, die nur im Gespräch fällt, ist ein halbes Jahr später Auslegungssache. Wer für seine Arbeit geradesteht, kann sie auch aufschreiben.
Zwei Punkte stehen deshalb im Vertrag und nicht in einer Präsentation. Sie wissen vor dem Start, was Sie bekommen und was gilt, wenn es nicht passt.
Zugesagt sind Gespräche, nicht die Einstellung. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Elf Betriebe aus der Schweiz und aus Österreich. Jeder sagt es selbst.
3:53
Trotz starkem Fachkräftemangel bei uns im Appenzellerland, konnten wir mit Happy Jobs eine motivierte Fachkraft gewinnen.
3:15
Durch die direkte Ansprache aller Poolbauer aus der Region konnten wir zwei Top Leute mit euch finden!
1:33
Wir haben mit Happy Jobs nicht nur Mitarbeiter rekrutiert, sondern auch ein internes Wikipedia aufgebaut!
4:03
Wir haben monatelang erfolglos nach einem mehrsprachigen Bauführer gesucht. Mit Happy Jobs konnten wir die Position endlich besetzen!
1:15
Fachkräfte im Bootsbau zu finden sind sehr schwer. Mit euch konnten wir 3 Personen rekrutieren!
9:45
In der ganzen Schweiz gibt es wenige Polsterer. Mit euch haben wir zwei fix eingestellt!
4:02
Durch die direkte Ansprache, konnten wir die Anzahl & Qualität der Bewerber massiv erhöhen! Wir haben verschiedene Jobs in ganz Österreich besetzen können.
6:00
Wir haben in 2 Monaten über 250 Bewerbungen in allen Bereichen erhalten. Ohne Mitarbeitergewinnung.at hätten wir die Hoffnung aufgegeben.
1:52
Allein in den letzten 3 Monaten haben wir über 80 Bewerbungen erhalten und insgesamt 7-8 Stellen bereits besetzen können.
Dev-Hinweis, muss vor dem Merge raus. Das Zitat oben steht so auf der Live-Seite, gesagt hat es im Video aber Robert Klenkhart von noeGIG. Die zwei Kennzahlen darüber nennt Nina Wallner in ihrem eigenen Video. Zuordnung von Julian klären lassen.
1:45
In kürzester Zeit haben wir eine Bewerbungsflut erhalten. Wir haben die ersten Stellen schon bereits nach 2 Wochen besetzen können.
4:46
Dev-Hinweis, muss vor dem Merge raus. Diese Karte hat auf der Live-Seite kein Zitat, weil seine Aussage dort unter dem Namen von Nina Wallner steht. Die beiden Zahlen darüber sagt er in seinem eigenen Video, ab 3:45, mit dem grossen Whisper-Modell bestätigt. Zuordnung von Julian klären lassen, Zitat nicht selbst texten.
Erzählen Sie uns von der Stelle, die Sie nicht besetzt bekommen. Im ersten Gespräch klären wir, ob wir für dieses Berufsbild die richtigen Leute erreichen.
Das Gespräch dauert 30 Minuten und verpflichtet zu nichts.
Ablauf
Kein Auswahlverfahren und keine Präsentation. Sie buchen, wir gehen die Position durch, danach läuft die Besetzung.
Sie suchen sich einen Termin aus und beantworten ein paar kurze Fragen zur offenen Position. So wissen wir vor dem Gespräch, worum es geht.
Danach steht der Termin. Vorbereiten müssen Sie nichts.
Wir gehen Position und Region durch: wer dort gerade wechselbereit ist und was eine Besetzung realistisch braucht. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das im selben Gespräch.
Passt es, steht die Zusage schriftlich, bevor die erste Person angesprochen wird.
Ansprache, Vorgespräche und Vorauswahl übernehmen unsere Karriereberaterinnen. Sie führen nur noch die Gespräche mit den Leuten, die wirklich infrage kommen.
Mindestens vier qualifizierte Gespräche pro Position, bevor Sie jemanden einstellen.
Für den Termin brauchen Sie nur die offene Position und die Region.
Zahlen, Daten & Fakten
Drei Betriebe, drei Ergebnisse. Nachprüfbar, weil Betrieb und Zeitraum daneben stehen.
150
Lkw-Stellen besetzt, restlos.
Ausgezeichnet für die besten Recruiting-Ergebnisse im DACH-Raum
Über ein Jahr offen. Besetzt in 4 Wochen.
15 Jahre im Recruiting
5 Bewerbungen, zwei davon eingestellt
69% schneller besetzt
9 von 10 empfehlen uns weiter
400+ Arbeitgeber besetzen ihre Stellen mit uns
94% stellen im ersten Monat ein
Alle Kundenzahlen stammen aus den Video- und Textreferenzen auf happy.jobs.
Über uns
Happy Jobs besetzt Stellen für Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Gegründet hat Happy Jobs Julian Wieser. Die Methode stammt aus den Hirnscanner-Analysen seines Vaters. Erprobt hat er sie zuerst in einer Baumarktfiliale in der Steiermark, lange bevor sie einen Namen hatte.
Daraus kommt die Reihenfolge, in der bis heute gearbeitet wird: zuerst der Arbeitsplatz, dann die Ansprache.
Wer zuerst über Gehalt, Arbeitszeiten oder Anforderungen spricht, überspringt die entscheidende Phase: die emotionale Relevanz.
Julian Wieser, Gründer
Schweiz
Bahnhofstrasse 21, 6300 Zug
Österreich
Erzherzog Johann-Straße 9, 8700 Leoben
Deutschland
Potsdamer Strasse 125, 10783 Berlin
Weil wir etwas zusagen, das Sie nachzählen können. Nicht Reichweite und nicht Bewerbungen, sondern vier qualifizierte Gespräche pro Position. Was qualifiziert heisst, steht als eigene Frage in dieser Liste, damit Sie es vorher prüfen und nicht hinterher hören.
Was bei den beiden vorher schiefgelaufen ist, wissen wir nicht. Ohne das zu kennen, versprechen wir Ihnen auch nichts.
Nur Festanstellungen, mit Ihrem Arbeitsvertrag. Personalverleih und Temporäreinsätze machen wir nicht.
Über rund 150'000 Franken Jahreslohn wird es Executive Search. Das sagen wir Ihnen im ersten Gespräch, statt es zu versuchen.
Wir suchen dort, wo Ihr Betrieb steht, nicht dort, wo die meisten Bewerber wohnen. Angesprochen werden Fachkräfte, die im Umkreis schon arbeiten. Ein kurzer Arbeitsweg wiegt oft mehr als ein bekannter Name. Das Elektrizitätswerk Urnäsch im Appenzellerland hat über uns eine Fachkraft angestellt, nach eigener Aussage trotz starkem Fachkräftemangel in der Region.
Ist der Bewerbermarkt für einen Beruf zu klein, sagen wir das vor dem Start und nicht nach acht Wochen.
Am häufigsten Industrie und Produktion, Bau und Ausbau, technisches Gewerbe und Versorger. Von dort kommen auch die Betriebe, die auf dieser Seite stehen: die Erlacher Polster GmbH, die Marlin Schwimmbäder AG, das Elektrizitätswerk Urnäsch und die Askoma AG.
Kennen wir Ihr Berufsbild nicht, verbringen wir vorher einen halben Tag bei Ihnen. Sonst telefoniert unsere Beraterin über etwas, das sie nicht versteht.
Ein Fixhonorar pro Position, in zwei Raten: ein Teil beim Start, der Rest bei der Unterschrift. Keine Provision auf den Jahreslohn, sonst hätten wir ein Interesse an der teuersten Person.
Die Zahl bekommen Sie im ersten Gespräch, bevor Sie etwas unterschreiben. Sie hängt am Beruf und daran, wie eng der Markt dafür ist. Das Gespräch selbst kostet nichts.
Onboarding und Mitarbeiterbefragung sind eigene Angebote und nicht im Honorar für die Suche enthalten.
Die Person hat mit unserer Beraterin gesprochen, erfüllt die Anforderungen, die Sie freigegeben haben, kennt Aufgabe und Lohnrahmen, hat einen Grund zu wechseln und einem Termin bei Ihnen fest zugesagt. Fehlt eines davon, zählt es bei uns nicht als Gespräch. Ein weitergeleitetes Dossier zählt nie.
Ob jemand menschlich passt, klärt nur Ihr eigenes Gespräch.
Dann suchen wir weiter, ohne zweites Honorar, bis vier qualifizierte Gespräche zustande gekommen sind. Passt danach niemand, liegt es meist am Profil. Dann ändern wir das Profil, statt weiter dieselben Leute anzusprechen.
Dass am Ende jemand unterschreibt, können wir nicht zusagen.
Die erste Rate bleibt, die zweite entfällt. Die Arbeit bis zu den Gesprächen ist geleistet. Die Rate bei Unterschrift stellen wir nur, wenn es eine Unterschrift gibt.
Sie tragen damit einen Teil des Risikos. Wer Ihnen null Risiko verspricht, verdient sein Geld woanders.
Dann besetzen wir kostenfrei nach. Die sechs Monate laufen ab dem ersten Arbeitstag, nicht ab der Unterschrift, und gelten auch in der Probezeit.
Danach greift die Klausel nicht mehr. Und sie greift nur einmal pro Position.
Pro Position, nicht pro Jahr. Es gibt keinen Rahmenvertrag mit Laufzeit und keine automatische Verlängerung. Ist die Stelle besetzt oder brechen Sie ab, endet die Zusammenarbeit mit dieser Position.
Was bis zum Abbruch geleistet ist, bleibt berechnet. Die Rate bei Unterschrift entfällt.
Weil der Lohn selten allein entscheidet. Häufiger sind es der Arbeitsweg, der direkte Vorgesetzte und Arbeitszeiten, auf die man sich verlassen kann. Die Erlacher Polster GmbH hat mit uns zwei Leute fest angestellt, in einem Beruf mit sehr kleinem Bewerbermarkt.
Deshalb fangen wir bei Ihrer Stelle an und nicht bei der Suche.
Finden wir nichts, was Ihre Stelle gut macht, sagen wir das. Direktansprache ohne diese Antwort ist eine Anzeige mit mehr Aufwand.
Ja. Wer angestellt ist, bewirbt sich nicht von selbst, also sprechen wir diese Leute über unsere Kandidatendatenbank und über Absolventenpools direkt an. In einer Region haben wir jede Fachkraft angesprochen, die Schwimmbäder baut. Zwei davon arbeiten heute bei der Marlin Schwimmbäder AG.
Ihre eigene Belegschaft ist ausgenommen, während der Zusammenarbeit und zwölf Monate danach.
Gebietsschutz gehört nicht dazu. Wir arbeiten auch für Betriebe in Ihrer Nachbarschaft. Auf Frage sagen wir Ihnen, ob das bei Ihnen der Fall ist.
Rund drei Stunden am Anfang für einen Termin über Stelle, Team und Betrieb, dazu die Freigabe des Profils. Danach eine Rückmeldung zu jedem Dossier innerhalb von 48 Stunden und Gesprächstermine innerhalb einer Woche.
Diese zwei Fristen können wir Ihnen nicht abnehmen. Wer eine Woche braucht, verliert die Person an den Betrieb, der schneller antwortet.
Das erste Dossier nach zehn bis vierzehn Tagen: Lebenslauf, Gesprächsnotiz unserer Beraterin, Lohnvorstellung, Wechselgrund und Verfügbarkeit. Einzeln und mit Begründung, keine Sammelmail mit zwanzig Profilen.
Eine Datenbank zum Selberdurchsuchen bekommen Sie nicht. Wer vorauswählt, trägt die Verantwortung dafür.
Sechs bis acht Wochen bis zur Besetzung, dazu die Kündigungsfrist der Person. Erste Rückmeldungen kommen früher. Die Askoma AG hatte über ein Jahr gesucht und die Stelle dann mit uns in knapp vier Wochen besetzt.
Das ist Erfahrung, keine Frist. Zugesagt sind die vier Gespräche, nicht ein Datum.
Nur so weit, wie Sie es wollen. Wir sprechen Fachkräfte über die Aufgabe an, nicht über Ihren Namen. Wie Sie heissen, erfährt jemand, wenn ernsthaftes Interesse da ist und wir die Person vorstellen wollen. Keine Anzeige mit Ihrem Logo, kein Eintrag in einer Jobbörse.
Sobald wir mit Leuten aus Ihrer Branche telefonieren, können wir Diskretion nicht garantieren. Was wir garantieren: Ihr Name kommt nicht von uns.
Der Sitz ist Zug, an der Bahnhofstrasse 21, dazu Standorte in Leoben und Berlin. Gestartet ist das Unternehmen in Österreich.
Die Kunden auf dieser Seite stehen mit Namen und Firma da. Was wir nicht belegen können, steht nicht hier.
Eine Karriereberaterin führt Ihren Auftrag von Anfang bis Ende. Sie telefoniert selbst mit den Fachkräften, schreibt die Gesprächsnotizen und sitzt im ersten Gespräch mit am Tisch. Dahinter arbeitet ein Team an der Recherche.
Keine Übergabe von einem Verkäufer an jemand anderen. Wechselt Ihre Ansprechpartnerin, sagen wir es vorher.
Ihre Frage steht nicht dabei?
Dann stellen Sie sie im ersten Gespräch. Wir schauen uns Ihre offene Stelle, Ihre Region und Ihren Betrieb konkret an, bevor Sie sich für irgendetwas entscheiden.
Der nächste Schritt
Sagen Sie uns die Position und die Region. Im Erstgespräch gehen wir durch, wer dort gerade wechselbereit ist und was eine Besetzung realistisch braucht.
qualifiziert, pro Position, mindestens
kostenfreie Nachbesetzung
Das Gespräch dauert 30 Minuten und verpflichtet zu nichts.